Schlusswort
Das Leitwort der Pastoralen Leitlinien der Erzdiözese Freiburg lautet: „Den Aufbruch gestalten“. In dem Maß, in dem wir den Aufbruch im Blick haben und fragen, was heute für morgen und übermorgen notwendig ist, werden wir die Gegenwart und die Zukunft unserer Seelsorgeeinheit mit ihren drei Gemeinden konstruktiv aus der Kraft des Evangeliums gestalten - ein Ziel, das herausfordert, eine Herausforderung, die sich lohnt.
Wir hoffen und wünschen, dass diese Pastoralkonzeption eine solide Grundlage für die pastorale Arbeit von hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen in den einzelnen drei Gemeinden unserer Seelsorgeeinheit und für die Zusammenarbeit in der gesamten Seelsorgeeinheit sein wird.
Wir gehen mit Gottvertrauen und Zuversicht an unseren Auftrag, die Menschen zum Glauben zu führen, im Glauben zu stärken und Gemeinschaft im Glauben erfahrbar und erlebbar zu machen.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eingeladen, die in der vorliegenden Pastoralkonzeption enthaltenen Gedanken und Anstöße fruchtbar zu machen.
Uns auf unsere Grundlagen und Ziele zu besinnen und uns über sie – im Wandel der Zeit – zu verständigen, wird eine stete Aufgabe sein. Deshalb bedarf dieses Konzept der Weiterentwicklung und muss in Zukunft regelmäßig überprüft und aktualisiert werden – gemäß dem Wort aus dem 1.Thessalonicherbrief:
„Prüft alles,
bewahrt das Gute
und löscht den Geist nicht aus!“
(1 Thess 5,19-21)
Wir hoffen und wünschen, dass diese Pastoralkonzeption eine solide Grundlage für die pastorale Arbeit von hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen in den einzelnen drei Gemeinden unserer Seelsorgeeinheit und für die Zusammenarbeit in der gesamten Seelsorgeeinheit sein wird.
Wir gehen mit Gottvertrauen und Zuversicht an unseren Auftrag, die Menschen zum Glauben zu führen, im Glauben zu stärken und Gemeinschaft im Glauben erfahrbar und erlebbar zu machen.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eingeladen, die in der vorliegenden Pastoralkonzeption enthaltenen Gedanken und Anstöße fruchtbar zu machen.
Uns auf unsere Grundlagen und Ziele zu besinnen und uns über sie – im Wandel der Zeit – zu verständigen, wird eine stete Aufgabe sein. Deshalb bedarf dieses Konzept der Weiterentwicklung und muss in Zukunft regelmäßig überprüft und aktualisiert werden – gemäß dem Wort aus dem 1.Thessalonicherbrief:
„Prüft alles,
bewahrt das Gute
und löscht den Geist nicht aus!“
(1 Thess 5,19-21)
