Buße und Versöhnung: Sich seinen Sünden stellen und Vergebung erfahren

 
 
Durch unsere eigene Schuld entfremden wir uns von Gott, von unseren Mitmenschen und von uns selbst. Doch auch in belastenden Situationen bleiben Christen nicht ohne ein Zeichen der liebenden Nähe Gottes. Im Sakrament der Buße und Versöhnung stellt sich der Christ seinen Sünden und übernimmt die Verantwortung dafür. Damit öffnet er sich neu Gott und der Gemeinschaft der Kirche, und ihm wird eine neue Zukunft eröffnet.
 

Im sakramentalen Handeln der Kirche, ganz konkret beim Sprechen der Absolutionsformel durch den bevollmächtigten Priester, wird der Einzelne mit Gott versöhnt, d.h. aber auch mit sich, seinen Mitmenschen, mit der Kirche und der ganzen Schöpfung.

Beichtgelegenheit

Samstags, vor den Vorabendgottesdiensten, um 17.45 Uhr, gibt es die Möglichkeit zur Beichte.
Die Termine der Vorabendgottesdienste entnehmen Sie dem Gottesdienstplan.